• Porsche 356 B Coupe (1963) #1
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #2
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #3
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #4
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #5
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #6
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #7
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #8
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #9
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #10
  • Porsche 356 B Coupe (1963) #11
Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo Active Vehicle Photo

Porsche 356 B Coupe (1963)

Im Kundenauftrag zu verkaufen

Highlights

356 Gründe sich zu verlieben – der Porsche 356B von 1963

Der Porsche 356 beruht auf einem simplen Prinzip. Man nehme Bauteile aus der Grossserie und baue damit einen populären Sportwagen. So basiert der 356 auf dem VW-Käfer, ist vorne sehr flach, er braucht wegen des Heckmotors ja keinen Grill. Die Karosserie wirkt etwas pummelig, das Fahrwerk wirkt sehr schmal. Das damals ungewöhnliche Design ist die Geburt des modernen Sportwagens nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Formensprache des Niederösterreichers Erwin Komenda folgt dem bei Pininfarina gezeichneten Cisitalia von 1947: flach, kompakt, effizient – und zunächst noch praktisch ohne Chromschmuck.

Facts & Figures

Zylinder 4
Tachostand 100000
Hubraum 1582
Leistung (KW/PS) 75
Erstzulassung 1963
Fahrzeugzustand 2

Beschreibung

Gleichzeitig entsprechen vor allem die ersten 356 klar dem mit dem Volkswagen etablierten Schema, er sieht auch aus wie ein "flacher, glatter Käfer". Dazu kommt eine gute Aerodynamik, denn Designer Erwin Komenda hat viel Erfahrung mit der Entwicklung einer strömungsgünstigen Karosserie für den Typ 64 gesammelt, der eigentlich am Rennen "Berlin – Rom" hätte starten sollen – das aber wegen des Krieges nie stattfand.

Dafür wird der für seine Zeit ungewöhnlich puristisch gestaltete 356 mit über 76'000 verkauften Einheiten ein Megaseller. Mit der Zeit kam etwas mehr Chromschmuck und Komfort dazu, schliesslich werden viele Porsche nach Amerika exportiert. Der 1959 präsentierte 356B hat höher gesetzte Stossstangen und Scheinwerfer, was ihn bedeutend freundlicher wirken lässt. Bis zur Produktionseinstellung 1965 wird der 356 immer von einem 4-Zylinder-Boxermotor des Käfers angetrieben, dem die Ingenieure in der stärksten Serienversion immerhin 95 PS entlocken können.

Der Wagen wurde 1963 in der USA ausgeliefert. Via Holland kam der Wagen wieder nach Europa, letztendlich in die Schweiz und erhielt im Jahr 2016 den Status Veteran. Motor und Getriebe wurden revidiert, das Fahrzeug präsentiert sich in einem sehr guten Zustand. Eine wahre Gelegenheit sich ein Stück der Porsche-Geschichte zu ersteigern.